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Die
Weichen stellen - für die
Zukunft unserer Region Hier finden Sie das vollständige Programm
der CDU Uckermark, an dem ich im vergangenen Jahr maßgeblich mitarbeiten
durfte: www.cdu-uckermark.de Nachfolgend möchte Ihnen einige Schwerpunkte aufführen, die mir besonders wichtig sind und für die ich mich einsetzten werde. Viele der Kernprobleme sind Ihnen sicher selbst bekannt: Die Arbeitslosigkeit in der Region ist noch
immer viel zu hoch. Viele Menschen - vor allem junge - wandern ab. Die dünne
Besiedlung und eine noch ausbaufähige Infrastruktur sind dafür wichtige
Ursachen. Insbesondere mittelständische, arbeitsplatzintensive Betriebe sind
nicht in ausreichendem Maße vorhanden und die Wertschöpfung und Veredelung
natürlicher Rohstoffe ist noch zu schwach ausgeprägt. Was kann die Politik tun? Eine ganze Menge! Vor allem kann und muss sie Politik die Weichen richtig stellen, um unserer Heimat eine reale Chance auf eine gute Entwicklung zu geben. Die Menschen verlangen zu Recht Perspektiven, um ihre Zukunft für sich und ihre Familien in unserer Region zu planen. Dafür werde ich mich in Berlin einsetzen!
Neue
Impulse in die Politik bringen Als junger Kandidat werde ich neue Ideen in die Politik einbringen und dadurch für Umdenken und Bewegung sorgen. Die Interessen unserer Region müssen offensiver als bisher in Berlin vertreten werden. Mein Ziel ist es, die Region deutschlandweit bekannt zu machen und Investoren hierher zu bringen. Konzentration
auf regionale Probleme Die wichtigsten Probleme meines Wahlkreises sind mir bekannt. Ihre Lösung steht im Vordergrund meiner politischen Arbeit. Es geht mir insbesondere um den Abbau der Arbeitslosigkeit, die Verbesserung der Infrastruktur und den Stopp der Abwanderung junger Leute. Ich denke, wer in einem Wahlkreis wie diesem antritt, muss sich auch auf die Probleme vor Ort konzentrieren.
Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass rund 25 % der Menschen bei uns keine Arbeit haben und dass die Infrastruktur noch immer so schwach ausgebaut ist. Die Politik muss endlich Antworten auf diese drängenden Fragen geben. Ich sage, wir brauchen einen Dreiklang in der Politik: Die Kommunalpolitik muss genau wie auch die Landes- und Bundespolitik darauf ausgerichtet sein, Wirtschaft und Infrastruktur zu stärken um damit die Arbeitslosigkeit langfristig abzubauen.
Wichtig erscheint mir auch, die Bürokratie in unserem Land abzubauen. Das fängt in der Kommunalverwaltung an, wo man Ermessenspielräume stärker ausschöpfen und Genehmigungsverfahren vereinfachen und beschleunigen sollte. Aber auch das Land ist gefragt, wenn es beispielsweise darum geht überflüssige Normen und Regulierungen abzubauen, die der Wirtschaft kaum Luft zum Atmen lassen. Das Motto sollte lauten: So viel Bürokratie wie nötig und so wenig wie möglich. Wir brauchen mehr Gestalter und weniger Verwalter.
Ich kann einfach nicht akzeptieren, dass viel zu viele junge Menschen ihrer Heimat den Rücken kehren und dafür vom Staat gefördert werden. Jedes Jahr verlassen rund 60.000 Jungendliche den Osten Deutschlands. Es ist an der Zeit, auf diese dramatische Entwicklung zu reagieren, um ein „Ausbluten“ ganzer Landstriche auch hier bei uns zu verhindern. Die Folgen liegen auf der Hand: Es entseht ein Teufelskreis, dem nur schwer zu entkommen ist. Ich meine, wir brauchen statt einer Mobilitätszulage dringend eine Ausbildungszulage für regionale Unternehmen, die vor Ort ausbilden. Für
die Bürger da sein
Als Abgeordneter möchte ich für die
Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises ansprechbar und auch konkret
behilflich sein. In extra eingerichteten Bürgerbüros werde ich regelmäßig
erreichbar sein, um für Sie und Ihre Interessen erfolgreich streiten zu
können. Ein guter Volksvertreter ist immer nah bei den Menschen und kümmert
sich um ihre Belange. Ich denke, Sie haben als Wählerinnen und Wähler ein Recht
darauf, einen fleißigen und zielstrebigen Abgeordneten in Berlin zu haben.
Mich nur einmal im Jahr in der Region anzutreffen, hilft weder Ihnen noch
mir.
Zu seinem Wort stehen Von besonderer Bedeutung in der politischen Arbeit ist mir die Ehrlichkeit. Ich nehme meine Arbeit ernst und will der Allgemeinheit dienen. Ich sage meine Meinung und stehe zu meinem Wort. Unter dem Motto „mitmachen statt meckern“ vertrete ich meinen Standpunkt und ringe um den besten Weg. Ich
hoffe, Sie werden mich dabei unterstützen! Wählen
Sie am 22. September frischen Wind und bringen Sie gemeinsam mit mir Bewegung
in die Politik! |